Wenn die süchtige Führungskraft oder der Arzt nicht selber Unternehmensleiter ist, müssen sich auch die Vorgesetzten dieser Menschen mit der Sucht ihrer zugeordneten Mitarbeiter befassen. Da nur wenige Vorgesetzte über Spezialkenntnisse zum Thema Sucht verfügen und häufig auch keine Erfahrungen im Umgang mit süchtigen Führungskräften haben, führen derartige Berufssituationen regelmäßig zu starker Verunsicherung bis hin zum tatenlosen Zusehen. Hier kann ich den Vorgesetzten durch gezieltes Coaching weiterhelfen.

Nach vielen Diskussionen im Kollegenkreis habe ich mich entschieden, die direkten Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige von den Hilfen für beruflich Involvierte zu trennen, da hier auch grundsätzlich unterschiedliche Herangehensweisen gefordert sind. Daher möchte ich Sie, wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, mit diesem Link www.stepcoaching.de auf die Homepage meiner Coachingfirma weiterleiten.