Sie als Angehörige/ Angehöriger, Freund oder Kollege eines süchtigen Menschen stehen häufig mit Ihrer Last allein da und fühlen sich hilflos. Die Tatsache, dass Sie diese Seiten jetzt lesen, zeigt aber: Sie stehen mindestens an der Schwelle zu einer Veränderung. Dazu kann ich Ihnen nur meinen herzlichsten Glückwunsch und viel Mut für den kommenden Weg aussprechen.

Was kann ich für Sie tun, damit Sie auf Ihrem Weg Unterstützung erhalten? Das hängt (ähnlich wie bei der süchtigen Person selbst) davon ab, was Sie bislang unternommen haben und wie groß Ihre Motivation zur Veränderung ist. Auch für Sie einige Beispiele aus meiner Praxis:

  • die häufigste Frage, die mir von Angehörigen gestellt wird, ist: welche Schuld habe ich daran, dass mein Partner/ meine Partnerin süchtig wurde?
  • die nächste wichtige Frage ist: wie muss/ soll/ sollte ich mich verhalten, damit sich die Situation verbessert......?
  • Informationsfragen zum Hilfesystem spielen eine große Rolle?
  • wie sehen die Erfolgschancen für eine dauerhafte Veränderung aus?
  • was kann ich für mich tun, dass ich den vor uns liegenden Weg durchstehe?
  • muss ich mich von meinem Partner/ meiner Partnerin trennen?
  • wie schaffen wir es/ ich es, aus der Lähmung heraus zu kommen?
  • wie soll ich mit der Information, dass mein Partner/ meine Partnerin süchtig ist, innerhalb und außerhalb der Familie umgehen?

Das sind nur einige der wichtigen Fragen, die ich immer wieder beantworten soll. Dabei habe ich gelernt, dass meine Antworten häufig nicht ausreichen, um Ihre Lebenssituation zu verändern. Durch mein individuelles Coaching lernen Sie Ihr Verhalten so zu optimieren, dass Sie einen für Sie tragfähigen und lebbaren Weg im Umgang mit Ihrem suchtkranken Partner finden können. Wenn Sie mehr wissen wollen, nehmen Sie Kontakt mit mir auf! Ein erstes Gespräch ist immer kostenfrei!